WIESBADENER ERKLÄRUNG DER VIELEN

Zu einer freien, demokratischen Gesellschaft gehören Meinungs- und Pressefreiheit. Aber auch die Freiheit von Kunst und Kultur sind in einer Demokratie nicht verhandelbar. Denn nur in einer Gesellschaft, in der Kulturschaffende, Künstler*innen und Kreative frei sind, kann sich eine Gesellschaft weiterentwickeln. Kunst und Kultur setzen sich kritisch mit der Gesellschaft auseinander, fordern den Dialog, die Auseinandersetzung. Hier werden Visionen für die Zukunft entwickelt, Kritik an gesellschaftlichen Zuständen geübt. Dies kann Veränderungsprozesse initiieren und den gesellschaftlichen und politischen Diskurs begleiten. Demokratie ist ein stetiger Streit der Positionen und Meinungen. Sie gibt nicht nur Freiräume, sie fordert weiterlesen…

3-wöchiger Workshop „Von der Bühne zu Kamera“

In den Ferien schon was vor? Wie wär’s mit 3 Wochen Camera-Acting-Workshop, speziell für Bühnenschauspieler, inkl. 3-tägigem Dreh! Wär das was? Dann jetzt gleich zum Schnupperpreis zuschlagen! Wo liegen die Unterschiede zwischen der Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera? Wie muss ich mich auf den Dreh vorbereiten? Was wird am Set von mir erwartet? Wie sind die Abläufe beim Dreh? Wie finde ich einen guten Umgang mit den ganzen technischen Besonderheiten, die mein Spiel beeinflussen? Diese und viele andere Themen behandelt unser 3-wöchiger Workshop „Von der Bühne vor die Kamera“, der sich ausschließlich weiterlesen…

Neue Fotos

Zeit für neue Fotos. Danke an Christine Tritschler für eine sehr entspannte, lustige Fotosession an einem sonnigen Frühlingstag. Ein paar weitere sind unter „Fotos“ zu finden.  

Unterrichtsangebot 2019

Neben meinen kleinen Gastspielen am Wiesbadener Theater steht 2019 für mich meine Arbeit in meinem art-up!-Studio im Vordergrund. Hier ein kleiner Überblick über mein Unterrichtsangebot: Rollenarbeit Du benötigst für ein Vorsprechen eine Rolle und suchst jemanden, mit dem du sie erarbeiten kannst? Als aktiver Schauspieler und als Schauspieldozent mit langjähriger Erfahrung kann ich dich dabei umfassend unterstützen. Egal, ob du mit gelerntem Text kommst oder dich noch nicht für eine Rolle entschieden hast: ich berate dich und setze dich in Szene, motiviert, konstruktiv und ehrlich. Wenn du interessiert bist, können wir gerne einen kostenlosen Kennenlern-Termin weiterlesen…

Märchen, Kurzgeschichten oder…

…gleich ein ganzes Hörbuch? Als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk? Oder einfach so? Das wäre doch mal was wirklich persönliches. Wer Lust hat, mal selbst eine Geschichte einzusprechen und das Ergebnis mit nach Hause zu nehmen, kann sich gerne an mich wenden. In meinem kleinen, gemütlichen Studio können auch nichtprofessionelle Sprecher in ruhiger und entspannter Amtosphäre ihre ersten Schritte machen. Als langjähriger Dozent für Textgestaltung kann ich gerne den ein oder anderen Tipp geben – oder mich auf Wunsch dezent zurückhalten 😉 Ganz wie es gebraucht wird. Interesse? Ich freu mich auf eine Nachricht an mail@martin-plass.de

„Schade, dass…

sie eine Hure war“. So der letzte Satz in der gleichnamigen Produktion, gesprochen vom Kardinal. Ein reichlich lapidares Schlusswort für das, was in den vorangegangenen 2,5 Stunden an Mord und Totschlag über die Bühne gegangen ist. Wer wissen möchte, wer wen warum gemeuchelt hat, der kann sich ab morgen, 18.11. im Staatstheater Wiesbaden ein Bild davon machen. „Schade, dass sie eine Hure war“, von John Ford (nicht der mit den Autos, sondern der Zeitgenosse William Shakespeares). Regie Bernd Mottl, sehenswertes Bühnenbild, aufwendiges Kostüm (beides Friedrich Eggert), tolles Schauspieler-Ensemble nebst meiner Wenigkeit. Karten gibts hier: Staatstheater weiterlesen…

Zurück am Staatstheater

                Zugegeben, dieses Bild hat nur insofern mit der Produktion zu tun, als es im Anschnitt rechts das Textbuch zeigt, sowie den Kuchen, den ich beim Textlernen verzehrt habe. Aber besser als nix, oder? Die Proben zu „Schade, dass sie eine Hure war“ von John Ford am Theater Wiesbaden haben begonnen. Ich spiele dort den geschäftstüchtigen Onkel Donato, der das kleine Problem hat, seinen geistig eher minderbemittelten Neffen Bergetto unter die Haube zu bringen. Ein großartiges Ensemble, in dem ich hier mitspielen kann, ich habe mir gestern „Floh weiterlesen…

Die Vielfalt macht’s

Coaching für Dreharbeiten, Aufnahmen für Sprecher-Demos und Features, Sprechercoachings, Trainings für den richtigen Auftritt und jede Menge Kamera-Arbeit – die Arbeit in meinem neuen Studio für Sprecher und Schauspieler macht eine Menge Spaß. Ich biete hier u.a. Schauspielunterricht und Vorbereitung für Vorsprechen an Schauspielschulen an, coache für die Arbeit vor der Kamera und unterrichte Mikrofonsprechen und Textgestaltung.Die Vielfalt machts und langweilig war mir in den vergangenen Monaten wirklich nicht. So muss Arbeiten sein :). Bei Interesse an einem Coaching oder Unterricht genügt eine kurze Nachricht. Ich melde mich und wir vereinbaren einen kostenfreien Termin zum weiterlesen…

Neue Räume! :)

Nach langjähriger Suche, einigen Rückschlägen und viel Bauarbeiten freue ich mich, ab sofort endlich Räume für meine Arbeit gefunden zu haben. In meinem art-up! Studio im schönen Dotzheim-Mitte habe ich ein ziemlich perfektes Umfeld: Insgesamt 43 m², L-förmig geschnitten (großer Raum 30m², kleiner Raum 13m²). Die beiden Räume sind durch einen großen Durchbruch miteinander verbunden. Der kleinere Raum bietet sich z.B. für Einzelcoachings, Behandlungen und Besprechungen an. Der große Raum kann für Gruppenarbeiten, Konferenzen, Unterrichte und Schulungen genutzt werden. Beide Räume haben Fußbodenheizung. Das Tonstudio mit Sprecherkabine ist eingerichtet, das WLAN läuft auch endlich und weiterlesen…

Vom Weihnachtsmann zum Massenmörder in 48 Stunden

Das war mal ein inspirierender Start ins neue Jahr. Bis zum 5.1. durfte ich 54 Mal das Väterchen Frost aus der gleichnamigen russischen Sage am Staatstheater Wiesbaden spielen. Und pünktlich zum Tag der Derniere wurde ich am selben Haus gebeten, doch gleich 2 Tage später die Rolle des Massenmörders Jonathan Brewster aus „Arsen und Spitzenhäubchen“ als Vertretung eines erkrankten Kollegen zu übernehmen. Da ich mit Massenmördern ja bereits Erfahrung habe (u.a. „Der Totmacher“ Fritz Harmann, Bishop Hogan aus „Fette Männer im Rock“), habe ich zugesagt und hatte knappe 48 Stunden später meine erste Premiere (und weiterlesen…